Warum werden Kunststoff-Partikel in Peelings künftig ersetzt?

 

Markus Baumgärtner, Diplom-Chemiker und Geschäftsführer bei sensena Naturkosmetik:
„Die Plastikkügelchen können aufgrund ihrer chemischen Struktur in den Kläranlagen nicht zersetzt werden.
Sie verunreinigen das Trinkwasser, gelangen in die Meere und über den Klärschlamm auf die Felder,
wo sie sich beispielsweise in der Milch der Kühe anreichern.
Mikroplastik ist damit in unserer Nahrungskette angekommen.
Durch die Diskussion der letzten Monate und die Sensibilisierung der Verbraucher ist einiges in Bewegung geraten.
Während die Behörden den Markt screenen, sind die Betriebe angehalten, nach alternativen Schleifkörpern zu suchen.
Diese gibt es − Salze beispielsweise bauen sich in den Kläranlagen problemlos ab und sind in der Natur in riesigen Mengen vorhanden.“

 

 

 

Quelle:Beautypress

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